Wir Menschen sind von Natur aus soziale Wesen – wir wollen in Beziehung treten, verbunden sein, uns zeigen dürfen.
Wenn diese Verbindung durch frühe Verletzungen oder Überforderung gestört wurde, verlieren wir oft den Kontakt zu uns selbst.

Die Identitätsorientierte Psychotraumatheorie (IoPT)bietet einen achtsamen Raum, um diese alten Erfahrungen zu verstehen und zu integrieren.
Mit einem einfachen Anliegensatz wie

„Ich will frei sein“

kannst du entdecken, welche inneren Anteile in dir wirken – und was sie brauchen, um wieder in Beziehung zu kommen.

Ich begleite dich auf deinem Weg zu mehr Klarheit, Verbindung und innerer Freiheit.

IoPT - Identitätsorientierte Psychotrauma Theorie

Ein heller, leeres Zimmer mit Holzboden, einem großen Fenster, einem grünen Lampenschirm, mehreren weißen Stühlen mit grünen Kissen und einem kleinen schwarzen Beistelltisch.

EMDR - oder Arbeit zum abwinken

Manche Erlebnisse lassen uns nicht los.
Bilder, Gefühle oder Körperreaktionen tauchen immer wieder auf – selbst dann, wenn wir „eigentlich“ längst wissen, dass es vorbei ist.

EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing) ist eine therapeutische- & Coachingmethode, die hilft, solche belastenden Erfahrungen zu verarbeiten.
Durch gezielte bilaterale Stimulation – meist in Form von geführten Augenbewegungen oder leichten rhythmischen Reizen – wird das Gehirn dabei unterstützt, das Erlebte neu zu ordnen.
Das, was feststeckte, darf sich bewegen.

So können alte Emotionen integriert werden, innere Anspannung löst sich, und es entsteht Raum für Ruhe, Klarheit und neue Perspektiven.
Viele Menschen berichten danach, dass sich Erinnerungen zwar noch zeigen aber nicht mehr weh tun.

EMDR ist kein Eingriff, sondern eine behutsame Begleitung auf dem Weg, das eigene Nervensystem wieder in Balance zu bringen –
damit du dich sicher, präsent und lebendig fühlst.

Psychoedukation

In unserer westlich geprägten Welt nähern wir uns vielem über den Verstand.
Viele Menschen möchten zunächst verstehen, welche Mechanismen in uns wirken – warum wir fühlen, reagieren oder handeln, wie wir es tun. Dieses Verstehen schafft Orientierung. Es vermittelt Sicherheit und bildet oft eine tragfähige Grundlage für den weiteren Prozess.

Mithilfe Erkenntnissen aus der modernen neurophysiologischen Forschung, unter anderem der Polyvagaltheorie, vermittle ich nachvollziehbar, wie „normal“ viele Reaktionen auf Erfahrungen sind, die überwältigend waren, nicht verstanden wurden oder nie hätten geschehen sollen.

Was häufig als persönliche Schwäche oder „Fehlfunktion“ erlebt wird, erweist sich bei genauerem Hinsehen als sinnvolle Anpassungsleistung eines klugen Nervensystems.

Psychoedukation bedeutet für mich daher nicht nur Wissensvermittlung, sondern auch Entlastung.
Wenn Zusammenhänge verstehbar werden, kann sich Selbstvorwurf in Mitgefühl verwandeln. Aus Ohnmacht entsteht zunehmend Selbstwirksamkeit. Das eigene Erleben wird einordenbar und damit weniger bedrohlich.

Gleichzeitig zeigt meine Arbeit immer wieder: Erkenntnis allein reicht nicht aus. Integration geschieht nicht nur im Denken, sondern ebenso im körperlichen Spüren und im emotionalen Erleben. Unser Nervensystem verändert sich nicht durch Einsicht, sondern durch Erfahrung.

Deshalb verbinde ich kognitive Verständnisebenen mit körperorientierten und emotionalen Zugängen. So entsteht ein ganzheitlicher Prozess, in dem Kopf, Körper und Gefühl miteinander in Resonanz treten dürfen.

Zukünftiges…

Ein Wohnzimmer mit zwei Korbstühlen, einem kleinen Tisch mit Blumen und einem großen Fenster im Hintergrund.

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